Verkehrsunfall

Der Biker-Berg in Würgau ist oft Schauplatz schwerer Verkehrsunfälle.

Der Würgauer Berg – kein Jahr vergeht ohne einen schweren Verkehrsunfall an diesem – vor allem bei Motorradfahrern – beliebten Berg.

Rechtsanwälte Karl & Partner aus Bamberg – Ihre Partner nach einem Verkehrsunfall

Ein Verkehrsunfall kann jeden treffen, gerade in den engen Gassen und Straßen unserer Weltkulturerbestadt Bamberg. Wir, die Rechtsanwälte Karl & Partner, sind eine seit vielen Jahren im Straßenverkehrsrecht aktive Kanzlei mit beinahe täglich neuen Mandaten im Verkehrsrecht. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in diesem komplexen Rechtsgebiet können unsere Anwälte Sie im Verkehrsrecht, z.B. nach einem Verkehrsunfall im Straßenverkehr, besonders kompetent vertreten. Zahlreiche Autohäuser und Werkstätten aus Stadt und Landkreis Bamberg arbeiten eng mit unseren Rechtsanwälten zusammen und lassen sich sowie ihre Kunden in allen Angelegenheiten rund um das Thema „Lkw, Pkw und Zweirad“ beraten und vertreten. Das gilt besonders im Bereich der sog. Unfallschadenregulierung nach einem Verkehrsunfall.

Nach einem Verkehrsunfall setzen wir für Geschädigte Ansprüche außergerichtlich und gerichtlich durch.

Unverschuldeter Verkehrsunfall – trotzdem zum Anwalt?

„Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall sollten Sie sich in Ihrem eigenen Interesse an einen Rechtsanwalt für Verkehrsrecht wenden. Nur so können Sie sicher sein, dass Ihre Rechte gewahrt werden und Sie alle Möglichkeiten voll ausschöpfen“, erklärt Rechtsanwalt Sebastian Spindler. „Unsere tägliche Praxis zeigt außerdem, dass dies auch bei vermeintlich „eindeutigen“ Unfallhergängen gilt, denn gerade in solchen Fällen trifft es Geschädigte besonders hart, wenn es später zu unerwarteten Regulierungsproblemen kommt“, ergänzt Rechtsanwalt Anton Walter.

Ihr Rechtsanwalt ist Ihr Interessenvertreter!

Als Unfallopfer möchten Sie den Unfallschaden möglichst schnell und unbürokratisch mit dem Versicherer des Unfallgegners abwickeln. Aber gerade aus diesem Grund entstehen nicht anwaltlich vertretenen Geschädigten oft Nachteile, die bis zum Verlust der eigenen Ansprüche führen können. „In der Praxis beobachten wir immer wieder, dass Unfallgeschädigte in den ersten Tagen nach dem Unfallereignis „Fehlentscheidungen“ treffen, die sich später nicht mehr korrigieren lassen“, erklärt Rechtsanwalt Sebastian Spindler, der neben Rechtsanwalt Anton Walter und Rechtsanwalt Leonard Karl das verkehrsrechtliche Referat der Rechtsanwälte Karl & Partner betreut.

Sie sollten nach einem Verkehrsunfall als Unfallgeschädigter Ihren Schaden nicht ohne anwaltliche Hilfe bei der Versicherung des Unfallgegners anmelden, denn schon eine ungeschickt Darstellung des Unfallgeschehens („ein falsches Wort“) oder eine unklare Unfallskizze können zu Problemen bei der Regulierung Ihrers Unfalls führen. Sie sollten bedenken, dass der Versicherer stets seine eigenen Interesse verfolgt. Er will die Entschädigungssumme möglichst gering halten und den Unfallschaden möglichst schnell und vollständig abschließen.

Zur Durchsetzung Ihrer Ansprüche sollten Sie eine ausführliche Beratung und eine kompetente Vertretung durch einen Rechtsanwalt in Anspruch nehmen. So können Sie einen vollständigen Überblick über Ihre Möglichkeiten erhalten. In einem ersten längeren Beratungsgespräch, das bei Bedarf auch telefonisch erfolgen kann, werden unsere Anwälte Ihnen viele nützliche Hinweise zur Schadensregulierung geben und Sie werden zudem auf mögliche Risiken aufmerksam gemacht, auf diese rechtzeitig reagieren können. Umfassend klären werden wir Ihre möglichen Fragen, wie z.B.:

  • Sollte ich den von der Versicherung vorgeschlagenen Sachverständigen akzeptieren?
  • Wann ist mit der Zahlung einer Entschädigung zu rechnen?
  • Mit welchen „Tricks“ kann die Schadensregulierung eventuell beschleunigt werden?
  • Welche Möglichkeiten habe ich bei der Abrechnung meines Fahrzeugschadens?
  • Wann sollte ich einen Mietwagen nehmen und wann lieber nicht?
  • Welche Schritte sollte ich zur Beweissicherung unternehmen?
  • Wann sollte ich die eigene Vollkaskoversicherung in Anspruch nehmen und was bedeutet in diesem Zusammenhang das sog. „Quotenvorrecht“?
  • Unfall mit dem Motorrad – was bekomme ich für die beschädigte Kleidung und den Motorradhelm ersetzt?
  • Wie hoch wird mein mögliches Schmerzensgeld ausfallen?
  • Wann kann ich einen Haushaltsführungsschaden geltend machen und wie gehe ich dabei vor?

Wir werden mit Ihnen bei Bedarf diese und alle weiteren Fragen im Zusammenhang mit Ihrem Unfall vollständig und verständlich klären. Anschließend übernehmen unsere Anwälte für Sie die gesamte schriftliche Korrespondenz mit dem Versicherer des Unfallgegners, so dass Sie sich um den oft als lästig empfundenen Schriftverkehr nicht mehr kümmern müssen.

Nach unserer Erfahrung muss eine verspätete Beratung durch einen Rechtsanwalt nach einem Verkehrsunfall unbeding vermieden werden. Daher sind unsere Sekretärinnen angewiesen, in Unfallsachen mit neuen Mandanten möglichst zeitnah Besprechungstermine zu vereinbaren. Wenn Sie hier Unterstützung benötigen, nehmen Sie mit uns telefonisch Kontakt auf unter

0951/980 500

oder nutzen Sie unser kostenloses Formular für eine Mandatsanfrage.

Welche Schadenspositionen können Sie nach einem Unfall möglicherweise durchsetzen?

Ihnen können nach einem Verkehrsunfall zahlreiche Schadenspositionen zustehen. Eine vollständige Aufzählung ohne Einzelfallbezug würde den Umfang dieser Darstellung jedoch bei Weitem überschreiten. Für einen ersten Überblick können wir darauf hinweisen, dass der materielle Schaden insbesondere

  • den Fahrzeugschaden, insbesondere die Reparaturkosten,
  • die Mietwagenkosten bzw. eine Nutzungsausfallentschädigung (ggf. auch bei Eigenreparatur),
  • die Sachverständigenkosten,
  • der merkantile Minderwert,
  • die Abschleppkosten,
  • die Rechtsanwaltskosten,
  • den Rückstufungsschaden,
  • die Zwischenfinanzierungskosten,
  • die Ab- und Anmeldekosten,
  • die Unkostenpauschale etc.

umfasst. Kommt es darüber hinaus zu einem Personenschaden, kann der Geschädigte insbesondere Schmerzensgeld sowie Heilbehandlungskosten, Verdienstausfallschaden, Haushaltsführungsschaden etc. verlangen. Wird bei einem Verkehrsunfall eine Person sogar getötet, kommen Ansprüche der Erben und der Unterhaltsberechtigten in Betracht, z.B. wegen Beerdigungskosten oder entgangenen Unterhaltsleistungen. Rechtsanwalt Sebastian Spindler, der aufgrund seiner Tätigkeit im Verkehrsrecht fast täglich mit der Regulierung von Personenschäden beschäftigt ist, vertritt Unfallopfer auch bei solchen sog. „Großschadensfällen“, bei denen Unfallopfer schwere oder schwerste Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden.

Wie hoch muss Ihr Schmerzensgeld ausfallen?

Erfahrungsgemäß ist bei mittleren bis großen Personenschäden, was häufig z.B. bei einem Unfall mit dem Motorrad der Fall ist, das Schmerzensgeld ein wesentlicher Bestandteil des Schadensersatzanspruchs des Geschädigten. „Für die Feststellung der Höhe des Schmerzensgeldes kommt es stets auf das Außmaß und die Schwere der Verletzungen sowie alle sonstigen Umstände des Einzelfalles an, wie die Dauer der Behandlung und das Maß der Lebensbeeinträchtigung“, erläutert Rechtsanwalt Sebastian Spindler. In der Praxis werden bei der Ermittlung der Schmerzensgeldbeträge in der Regel Vergleichsurteile herangezogen, die einem Laien gewöhnlich unbekannt sind. Aufgrund dieser Unkenntnis sind Unfallgeschädigte ohne juristische Vorkenntnisse nur selten in der Lage, die Schmerzensgeldhöhe realistisch einzuschätzen. Unfallgeschädigte, die in dieser Situation auf anwaltliche Hilfe bei der Schmerzensgeldregulierung verzichten, gehen daher das Risiko ein, unbemerkt nicht vollständige für das erlittene Leid entschädigt zu werden.

Bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall muss der Versicherer des Unfallgegners grundsätzlich unsere Rechtsanwaltskosten übernehmen!

Welche Rechtsanwaltskosten entstehen?

Mit welchen Kosten müssen Sie für unsere Leistungen rechnen? Nun, nach einem Verkehrsunfall gilt grundsätzlich, dass die Versicherung des Unfallgegners Sie von allen Kosten Ihres Rechtsanwalts freistellen muss, wenn Sie keine Schuld am Unfall trifft. Stellt sich später heraus, dass Sie doch den Unfall mitverschuldet haben, muss der gegnerische Versicherer unsere Gebühren teilweise übernehmen und teilweise müssen Sie diese selbst tragen. Eine Freistellung von unserern Gebühren erfolgt selbstverständlich dann nicht, wenn der Unfall durch Sie alleine verursacht und verschuldet wurde.

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung für Verkehrsrecht unterhalten, übernimmt diese in den meisten Fällen unsere Gebühren – unabhängig von der Schuldfrage.

Über die Höhe der zu erwartenden Kosten beraten unsere Anwälte Sie bei einem ersten Beratungsgespräch gerne. Sprechen Sie uns einfach an!

Kontakt:

  • Tel.: 0951 / 980 50 – 0
  • Fax: 0951 / 980 50 20
  • E-Mail:info@karlundpartner.de
  • Postanschrift: RAe Karl & Partner, Artur-Landgraf-Straße 70, 96049 Bamberg